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CBD in der Menopause

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CBD in der Menopause

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Die Symptome der Menopause sind oft unangenehm. Leider sind sie in der Regel auch schwer zu behandeln. Hormonersatztherapien bieten keine langfristige Lösung und können erhebliche Folgeerscheinungen mit sich bringen. CBD hat allerdings das Potenzial um Symptome der Menopause zu lindern.

Was ist die Menopause?

Die Menopause – auch Wechseljahre genannt – tritt ein, wenn der Menstruationszyklus einer Frau aufhört. Verantwortlich dafür ist der Verlust von Follikeln (Strukturen, die die Eier enthalten) in den Eierstöcken oder wenn die Eierstöcke operativ entfernt werden. Diese Veränderungen im Körper einer Frau verursacht weiterhin einen Mangel an Östrogen, der wiederum weitere Begleiterscheinungen verursacht. Diese Begleiterscheinungen beinhalten unter anderem Hitzewallungen, Herzklopfen, Nachtschweiß, Schlafstörungen, Gelenkprobleme, verminderte sexuelle Lust, etc.

Die Menopause tritt jedoch nicht plötzlich auf, die Perimenopause setzt oft einige Jahre vor der eigentlichen Menopause auf. Durchschnittlich sind Frauen 51 Jahre alt, wenn die Menopause eintritt, sie kann jedoch generell zwischen Anfang 40 und Anfang 60 auftreten.

Welche Rolle spielt das Endocannabinoidsystem?

Während der Wechseljahre erfolgen einige grundlegende Veränderungen im Endocannabinoidsystem. In der Menopause nimmt die Interaktion zwischen Endocannabinoidsystem und Östrogen ab. Dies deutet daraufhin, dass die Symptome der Menopause durch eine verringerte Aktivität der Endocannabinoide verursacht werden könnte.

Östrogen reguliert nachweislich den Anteil der Fettsäureamid-Hydrolase im Blut, die wiederum den Abbau von Anandamid erleichtert. Außerdem hilft Anandamid bei der Reifung und Freisetzung des Eies, während Östrogen im Endocannabinoidsystem zur Regulierung der emotionalen Reaktion beiträgt. Östrogen und das Endocannabinoidsystem sind also eng miteinander verbunden. Cannabinoide könnten Symptome der Menopause, bei der das Gleichgewicht der beiden Systeme durcheinander gerät, also lindern.

Wie kann Cannabis helfen?

Eines der häufigsten Symptome der Menopause sind Hitzewallungen. Hierbei spielt das Endocannabinoid Anandamid eine wichtige Rolle, da es unter anderem für die Regulierung der Körpertemperatur verantwortlich ist. CBD kann die Anandamid-Konzentration im Körper erhöhen und somit dazu beitragen Hitzewallungen zu unterdrücken.

Bei vielen Frauen kann im Rahmen der Wechseljahre auch die Knochendichte abnehmen. Dies kann, wenn es nicht behandelt wird, zu Osteoporose und anderen Knochenkrankheiten führen. Verursacht wird der Abbau durch Knochendichte durch die Abnahme des Östrogenspiegels, da Östrogen dafür verantwortlich ist alte Knochenzellen zu ersetzen. CBD kann jedoch mit den GPR55-Rezeptoren im Körper interagieren um den Abbau der Knochendichte zu verhindern.

Auch bei Schmerzen, Migräne, Angststörungen oder Schlafstörungen kann CBD nachweislich helfen.

 

 

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1 Comment

  1. Bożena 13. März 2019

    Dużo słyszałam o tym, że leczenie menopauzy za pomocą naturalnych sposobów jest bardzo skuteczne. Przyznam więc rację, że również taka metoda będzie lepsza niż terapia hormonalna. Na rynku aktualnie jest jeszcze więcej rozwiązań, każda kobieta może wybrać coś dla siebie.

    Antworten

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