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CBD für Tiere

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CBD für Tiere

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Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die in der Lage sind, die Cannabinoid-Rezeptoren in den Zellen des menschlichen Körpers zu beeinflussen.
Es gibt bereits 113 isolierte Cannabinoide, eines davon ist das Cannabidiol (CBD). Im Gegensatz zu einem anderen Cannabinoid, dem Tetrahydrocannabinol (THC), untersteht CBD nicht dem Betäubungsmittelgesetz, da es nur eine beruhigende, statt wie das THC eine berauschende Wirkung aufweist.
Es gibt bereits zahlreiche Studien, dass sich CBD positiv auf die Gesundheit des menschlichen Körpers auswirkt.
Doch können Tiere auch von dem CBD profitieren?

Genau wie bei Menschen besitzen Tiere, genauer gesagt Säugetiere, ein körpereigenes Endocannabinoid-System. Dieses Endocannabinoid-System (ECS) besteht aus CB1 und CB2 Rezeptoren, die im gesamten Körper, wie zum Beispiel im Gehirn, in Organen, im Gewebe oder im Nervensystem vorhanden sind.
Diese Rezeptoren werden durch Cannabinoide angesprochen, indem sie sich an diese Rezeptoren haften. Dadurch wird das körpereigene Cannabinoid-System aktiviert, welches versucht, den Körper zu regulieren und ihn in Balance zu halten.
Doch möglicherweise kann es dazu kommen, dass die körpereigenen Cannabinoide im Tierkörper nicht ausreichen, in diesem Fall kann CBD aus der Cannabispflanze unterstützend bei seinen Aufgaben im ECS sein, was zu einer Verbesserung der Körperfunktion führen kann.
Weltweit klinische Studien testeten die Effektivität von CBD an Hunden, Katzen und Pferden. Die Ergebnisse zeigten, dass wenn Cannabisöl unterstützend zur normalen medizinischen Versorgung verabreicht wurde, diese besonders positiv ausfielen.

Wie wirkt das CBD im Körper?

Endogene (innerliche) Cannabinoide werden im Körper von Säugetieren selbst produziert und interagieren mit dem Cannabinoid-Rezeptoren des enodogenen Cannabinoid-Systems (ECS).
Das ECS reguliert verschiedene Grundfunktionen des Körpers, wie z.B. Schmerz, Appetit, Stimmung oder Schlaf. Außerdem steuert das ECS das Lern- und Erinnerungsvermögen, sowie die Körpertemperatur, Entzündungserscheinungen oder das Immunsystem.
Doch auch exogene (äußerliche) Cannabinoide, wie z.B. CBD-Öl, sprechen das ECS an und kann in akuten Situationen unterstützend sein.
Das Endocannabinoid-System umfasst die CB1 und CB2 Rezeptoren, die unterschiedlich auf verschiedene Cannabinoide reagieren.
Im Gegensatz zu dem THC bindet sich das CBD nicht direkt an die Rezeptoren, sondern stimuliert ausschließlich deren Aktivtät.
Die Interaktion von dem CBD mit dem körpereigenem ECS bewirkt entweder, dass die Freisetzung oder Hemmung von körpereigenen Cannabinoiden nur dann eine Verbindung aufbauen kann, wenn der Körper signalisiert, dass sie akut benötigt werden.
Bei gewissen Krankheitsbildern produziert der Körper zu wenig endogene Cannabinoide, was zum Verlust des Gleichgewichtszustand (Homöostase) führen kann. Durch die zusätzliche Zugabe von externem CBD kann das körpereigene Cannabinoid-System positiv unterstützt werden.

In der Tiermedizin gewinnt CBD immer mehr an Bedeutung. CBD kann das Wohlbefinden des Tieres durch die Unterstützung der natürlichen Abwehrkräfte, des Immunsystems, sowie eines ausgeglichenen Verhaltens fördern. Dies führt zu vielen möglichen Einsatzgebieten von CBD bei Tieren.

Welche Wirkung kann das CBD bei Tieren haben?

Alle Tiere können einen gesundheitlichen Nutzen von der Verwendung von CBD erhalten, auch wenn sie keine körperliche oder psychische Erkrankung haben.
Besonders bei Katzen, Hunden oder Pferden kann CBD folgende Wirkungen haben:

  • Verbesserung neurologischer Funktionen
  • Verringerung chronischer Schmerzen
  • Verbesserung der Aktivität und Bewegung des Tieres
  • Optimierung der Tätigkeit des Magen-Darm-Trakts
  • Abbau von Angst und Stress (das Tier wird ruhiger und entspannter)
  • Unterstützung des Immunsystems
  • Erleichterung von Leiden bei Krankheit oder in der letzten Lebensphase

Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen?

Bei der richtigen Anwendung und Dosierung ist CBD für Tiere unbedenklich, da es als Nahrungsergänzungsmittel deklariert ist. Auch immer mehr Tierärzte nutzen CBD als komplementäre Therapie.
Die hier genannten Inhalte und Informationen sind nicht zur Selbstdiagnose geeignet. Sollten bei Ihrem Tier also Anzeichen einer Erkrankung auftauchen, konsultieren Sie unbedingt einen Tierarzt und klären Sie eine mögliche Therapie mit CBD-Produkten unbedingt ab.

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